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Was „nach ACX-Standard“ konkret heißt

Die technischen Werte, nach denen ich jede Datei ausliefere – Pegel, Rauschgrenze, Raumton, Format. Zum Nachprüfen.

Bildschirm mit geöffnetem Schnittprogramm: drei Tonspuren als Wellenform, links die Effektkette des Kanals, oben die Aufnahmeeinstellungen. Davor ein Mikrofon mit Ploppschutz.

Auf der Startseite steht, dass du eine Datei nach ACX-Standard bekommst und niemand beim Hören am Regler drehen muss. Das ist keine Floskel, sondern eine Liste von Zahlen, gegen die sich jede Datei messen lässt. Hier ist sie.

Pegel

  • Durchschnittspegel (RMS) zwischen −23 dB und −18 dB
  • Spitzenpegel höchstens −3 dB
  • Rauschgrenze höchstens −60 dB RMS

Raumton und Aufbau

  • 0,5 bis 1 Sekunde Raumton am Anfang jeder Datei
  • 1 bis 5 Sekunden Raumton am Ende
  • Eine Datei pro Kapitel oder Abschnitt, in der Reihenfolge des Buches
  • Eigene Dateien für Eröffnungs- und Schlusscredits
  • Jede Datei kürzer als 120 Minuten

Format

  • MP3, 192 kbit/s oder höher, konstante Bitrate
  • 44,1 kHz Abtastrate
  • Durchgehend mono oder durchgehend stereo – kein Wechsel zwischen den Dateien

Und dann noch das, was keine Zahl hat

Die Werte sind die eine Hälfte. Die andere ist, dass alle Dateien eines Buches gleich klingen müssen: gleicher Abstand zum Mikrofon, gleicher Raum, gleiche Tageszeit-Stimme. Deshalb nehme ich ein Buch in einem Zug auf und nicht zwischen zwei anderen Projekten.

Ich liefere auch dann nach diesen Werten, wenn ein Buch gar nicht bei Audible erscheint. Es ist der strengste Maßstab, den es für Hörbücher gibt – wer ihn erfüllt, erfüllt jeden anderen gleich mit.

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Drei Hörproben liegen fertig da – Literatur, Dokumentation, Sachbuch. Danach weißt du, ob meine Stimme zu deinem Text passt.